Alle Artikel mit dem Schlagwort “Institut gtas

Eigenständig, miteinander

Konzeptstark zu sein, teamfähig, kommunikativ, sich selbst und die eigene Haltung stets hinterfragend – all dies sind Tugenden, an denen sich die Absolventinnen und Absolventen des Architekturstudiums messen lassen wollen und auch müssen. Doch in welchem Umfang kann die Universität sie dabei unterstützen und an welcher Stelle ist Kooperation, sprich ein Miteinander gefragt, und an welcher Eigenständigkeit? Wie wichtig sind Diskussion und Austausch für die Entwicklung einer architektonischen Haltung und welche Strukturen, organisatorischer und räumlicher Art, sind Bedingung hierfür? [weiterlesen]

1 Kommentar

Wohnen, sozial

„Menschen, die in den Städten arbeiten, werden aus ihnen heraus gedrängt, da günstige Wohnungen dort nur selten oder garnicht zu haben sind. Denn teure Wohnungen bieten ein weit größeres Spekulationsfeld.“

Zu dieser auf den heutigen Wohnungsmarkt ziemlich zutreffenden Aussage hatte sich Friedrich Engels bereits 1900 verleiten lassen. Verdrängung aus der Stadt scheint daher kein zeitgenössisches Phänomen, sondern vielmehr ein andauernder Missstand der Marktwirtschaft zu sein. [weiterlesen]

1 Kommentar

Leerstand, besetzt

Aktuell gibt es in Berlin und anderen deutschen Großstädten eine große Wohnungsknappheit. Es stellt sich die Frage, inwiefern ein Zusammenhang zwischen diesem Defizit und dem aktuellen Wohnungsleerstand besteht. Gerade für angehende Architektinnen und Architekten ist dies ein spannendes sowie komplexes Thema, denn es bietet die Chance, das Selbstverständnis der Profession im Bereich Architektur zu reflektieren, womöglich auch neu zu positionieren. [weiterlesen]

0 Kommentare