Digitalisierung, hegemoniale

von Leon Vöckler
Redaktion: Martin Peschken
10.05.2019

Wenn die Computer immer schlauer werden, werden dann die Architekten immer dümmer? Egal ob Lasercutter, 3D-Drucker, Rendering oder Photoshop, die Digitalisierung hat sich in der Architektur fest verankert und ist aus dem Architekturstudium kaum mehr wegzudenken. Aber inwiefern beeinflusst sie uns in unseren Denk- und Arbeitsweisen? [weiterlesen]

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Landgold, exklusiv

von Marc-André Tiede
Redaktion: Niloufar Tajeri
1.2.2019

Die Dorfstraße „Hobookenweg“ in Kampen auf der Insel Sylt führte 2017 erneut die Liste der teuersten Wohnlagen in Deutschland an. In dieser Straße zeigen sich die Auswirkungen einer neoliberalen Immobilienwirtschaft in extremer Ausformung. Der Quadratmeter eines bebauten Grundstücks hat aktuell einen Verkaufswert von ca. 20.000 Euro. In einem langjährigen Prozess, der nach Meinung von Immobilienexperten nach der Finanzkrise 2008/2009 eine Steigerung erfuhr, wurden die Kampener Dorfstraßen zu den attraktivsten deutschen Standorten für internationale Immobilieninvestitionen. [weiterlesen]

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Eigenständig, miteinander

Konzeptstark zu sein, teamfähig, kommunikativ, sich selbst und die eigene Haltung stets hinterfragend – all dies sind Tugenden, an denen sich die Absolventinnen und Absolventen des Architekturstudiums messen lassen wollen und auch müssen. Doch in welchem Umfang kann die Universität sie dabei unterstützen und an welcher Stelle ist Kooperation, sprich ein Miteinander gefragt, und an welcher Eigenständigkeit? Wie wichtig sind Diskussion und Austausch für die Entwicklung einer architektonischen Haltung und welche Strukturen, organisatorischer und räumlicher Art, sind Bedingung hierfür? [weiterlesen]

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